Rückseite eines schwarzen Subwoofers auf Holzboden, ein schwarzes Cinch-Kabel steckt im linken von zwei Eingängen

Subwoofer-Kabel: Was es braucht, wie lang es sein darf und warum der Sub brummt

Kurz gesagt

  • Ein Subwoofer-Kabel ist ein einzelnes, geschirmtes Cinch-Kabel. Am Klang ändert es nichts: Selbst 30 Meter mit sehr hoher Kapazität dämpfen bei 120 Hz nach meiner Rechnung um weniger als ein Tausendstel Dezibel.
  • Was ein Kabel tatsächlich beeinflusst, ist Brummen. Dafür zählen ein ordentlicher Schirm und gute Steckkontakte, nicht der Preis oder die Aufschrift.
  • Brummt der Sub, liegt die Ursache meist nicht im Subwoofer-Kabel, sondern in einer Brummschleife über das TV-Antennenkabel. Der Mantelstromfilter gehört dann an die Antennenleitung.

Wer „Subwoofer-Kabel“ sucht, bekommt fast nur Shops zu sehen. Dort hängen nebeneinander Kabel für 8 und für 80 Euro, mit Begriffen wie „OFC“, „Dreifachschirmung“ oder „druckvolle Basswiedergabe“. Was fehlt, ist die Antwort auf die Fragen, mit denen die meisten tatsächlich vor dem Regal stehen: Geht auch ein normales Cinch-Kabel? Wie lang darf es werden, wenn der Sub auf der anderen Seite des Zimmers steht? Und warum brummt es, seit er angeschlossen ist?

Ich gehe diese Fragen hier der Reihe nach durch. Wo es etwas zu rechnen gibt, rechne ich, mit Werten aus Datenblättern und Herstellerangaben. Wie du den Subwoofer danach aufstellst und auf deine Lautsprecher abstimmst, steht in meiner Anleitung zum Integrieren und Einmessen.

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Subwoofer-Kabel oder normales Cinch-Kabel?

Ein Subwoofer-Kabel ist ein Cinch-Kabel mit nur einer Ader statt zwei. Der aktive Subwoofer bekommt über diese Verbindung ein Signal mit Line-Pegel, also rund ein Volt, und verstärkt es selbst. Es fließt praktisch kein Strom, und das Signal reicht nur bis etwa 120 Hz. Dafür reicht jedes geschirmte Cinch-Kabel. Wenn du eine Hälfte eines Stereo-Cinchkabels verwendest, funktioniert das genauso.

Die meisten als „Subwoofer-Kabel“ verkauften Kabel sind als Koaxialkabel aufgebaut: ein Innenleiter, darum ein geschlossener Schirm. Viele tragen zusätzlich den Hinweis „75 Ohm“ oder „digitales Koaxialkabel“. Diese 75 Ohm sind der Wellenwiderstand, und der spielt erst eine Rolle, wenn die Wellenlänge des Signals in die Größenordnung der Kabellänge kommt, etwa bei digitalem S/PDIF im Megahertz-Bereich. Bei 120 Hz ist eine Welle im Kabel rund 1.650 Kilometer lang. Für den Bass ist der Wellenwiderstand deshalb bedeutungslos. Praktisch ist die Bauweise trotzdem: Ein Koaxialkabel hat einen dichten Schirm, und genau der hilft gegen das eigentliche Problem langer Leitungen, wie weiter unten deutlich wird.

Umgekehrt heißt das: Ein gutes Subwoofer-Kabel taugt auch als digitales Koaxialkabel, und das digitale Koaxialkabel aus der Schublade taugt als Subwoofer-Kabel.

Wie lang darf ein Subwoofer-Kabel sein?

Bei langen Kabeln ist die übliche Sorge, dass Signal verloren geht. Bei einer Cinch-Verbindung ist der entscheidende Effekt die Kapazität des Kabels. Zusammen mit dem Ausgangswiderstand des Verstärkers bildet sie einen Tiefpass, also einen Filter, der hohe Frequenzen absenkt. Wo dieser Filter einsetzt, lässt sich ausrechnen: f = 1 / (2π × R × C).

Für R nehme ich einen eher ungünstigen Wert. Cambridge Audio gibt den Subwoofer-Ausgang seines AV-Receivers 551R mit 1,5 Kiloohm Ausgangsimpedanz an. Viele Geräte liegen deutlich darunter. Für die Kabelkapazität rechne ich mit drei Werten, jeweils pro Meter Kabel: 55 pF pro Meter, wie im Datenblatt des 75-Ohm-Koaxkabels SC-Astral von Sommer Cable, 120 pF wie bei einem typischen geschirmten Audiokabel, und 300 pF als bewusst schlechter Fall.

Ab wann das Kabel filtert, in kHz (Quelle 1,5 kΩ, Kapazität pro Meter)
Länge 55 pF 120 pF 300 pF
3 m 643 295 118
5 m 386 177 71
10 m 193 88 35
20 m 96 44 18
30 m 64 30 12

Selbst im schlechtesten Feld, 30 Meter mit 300 pF pro Meter, liegt die Grenze bei 12 kHz und damit rund hundertmal über allem, was ein Subwoofer wiedergibt. Bei 120 Hz beträgt die Dämpfung dort 0,00045 dB. Für den Klang ist die Länge damit kein Thema, und auch die Kapazitätsangabe im Datenblatt musst du für einen Subwoofer nicht vergleichen.

Ein langes Kabel ist trotzdem nicht ganz egal, nur aus einem anderen Grund: Es ist die größere Antenne für Störungen und Teil einer größeren Schleife, falls eine Brummschleife entsteht. Kauf also ein durchgehendes, geschirmtes Kabel in passender Länge, statt zwei kurze mit einer Kupplung zu verbinden. Jede Steckverbindung ist ein weiterer Übergang im Schirm, und genau dort entsteht Brummen am leichtesten.

Warum ausgerechnet der Subwoofer brummt

Brummen ist das Problem, mit dem die meisten nach einem Subwoofer-Kabel suchen, und dafür gibt es einen einfachen Grund. Eine Brummschleife entsteht, wenn zwei Geräte über mehr als einen Weg mit Masse verbunden sind, etwa über den Schirm des Cinchkabels und zusätzlich über den Schutzleiter der Steckdose oder das Antennenkabel. Über diese Schleife fließt ein Ausgleichsstrom, und der erzeugt am Widerstand der Masseverbindung eine Störspannung, die sich zum Signal addiert. Diese Spannung hat die Netzfrequenz von 50 Hz und ihre Vielfachen bei 100 und 150 Hz.

Die deutsche Wikipedia schreibt im Artikel zur Erdschleife einen Satz, der das Subwoofer-Problem genau erklärt: Die Netzfrequenz sei in Audioanlagen oft kaum zu hören, „da sie an der Untergrenze des NF-Übertragungsbereiches liegt“. Bei normalen Lautsprechern stimmt das. Ein Subwoofer ist aber genau das Gerät, das 50, 100 und 150 Hz mit voller Lautstärke wiedergibt. Eine Brummschleife, die vorher niemandem aufgefallen ist, wird mit dem Sub plötzlich hörbar, obwohl er sie nicht verursacht.

Wo das Kabel ins Spiel kommt, steht in derselben Formel: Die Störspannung ist Strom mal Widerstand der Masseverbindung. Ein kräftiger Schirm und saubere Kontakte halten den Widerstand klein. Bei einem Schirm mit 30 Ohm pro Kilometer, wie im Datenblatt eines Sommer-Patchkabels, sind das bei 10 Metern 0,3 Ohm. Ein doppelt so langes Kabel oder ein halb so dicker Schirm verdoppelt die Brummspannung bei gleichem Strom. Ein besseres Kabel kann Brummen also verringern. Beseitigen kann es eine Schleife nicht.

So findest du die Ursache

  1. Cinch-Kabel am Subwoofer abziehen. Brummt er weiter, kommt das Geräusch aus dem Sub selbst oder über dessen Netzkabel. Ist Ruhe, kommt es über die Signalverbindung.
  2. Antennenkabel am TV oder Receiver abziehen. Das ist der häufigste Fall. Die Antennen- oder Kabel-TV-Anlage im Haus ist geerdet, und darüber schließt sich die Schleife. Ist das Brummen dann weg, gehört ein Mantelstromfilter in die Antennenleitung, nicht in die Subwoofer-Leitung.
  3. Alle Geräte an dieselbe Steckdosenleiste. Hängen Verstärker und Subwoofer an verschiedenen Stromkreisen, wird die Schleife groß. Eine gemeinsame Leiste verkleinert sie.
  4. Andere Verbindungen prüfen. Ein PC per USB oder ein HDMI-Gerät mit eigenem Schutzleiter kann denselben Effekt haben.

Ein Schritt ist tabu: den Schutzleiter zu unterbrechen, etwa mit einem abgeklebten Stecker oder einem Adapter ohne Schutzkontakt. Das beseitigt die Brummschleife, hebelt aber die Schutzerdung aus. Im Fehlerfall kann dann am Gehäuse lebensgefährliche Spannung anliegen.

Der Mantelstromfilter für die Antenne ist ein kleiner Zwischenstecker. Laut Wikipedia arbeitet die übliche Bauart mit Kondensatoren von etwa einem Nanofarad, die nur Frequenzen ab ungefähr 5 MHz durchlassen. Fernsehsignale kommen also durch, Brummströme nicht. Für Satellitenanlagen taugen diese Filter nicht, weil über das Kabel auch die Stromversorgung des LNB läuft.

Für Audioleitungen gibt es Trennübertrager, oft „Ground Loop Isolator“ oder „Brummentstörer“ genannt. Sie trennen die Masse über einen kleinen Transformator. Für einen Subwoofer würde ich sie erst einsetzen, wenn alles andere nicht hilft. Ein Übertrager hat eine untere Grenzfrequenz, und günstige Modelle nennen sie im Datenblatt meist nicht. Ob er den Bass unter 40 Hz unangetastet lässt, weißt du deshalb erst nach dem Ausprobieren.

Y-Kabel, LFE und welcher Eingang?

Viele Subwoofer haben zwei Cinch-Eingänge, links und rechts, oft daneben einen dritten mit der Aufschrift „LFE“. Welchen du benutzt, hängt davon ab, was am Verstärker herauskommt.

  • Ein Subwoofer-Ausgang (AV-Receiver, viele Stereoverstärker): Das Signal ist schon gefiltert und mono. Hat der Sub einen LFE-Eingang, kommt das Kabel dort hinein, denn dieser Eingang umgeht in der Regel das eingebaute Tiefpassfilter des Subs, damit nicht zweimal gefiltert wird. Hat er keinen, steckst du das Kabel in einen der beiden Line-Eingänge, meist den linken. Ein Y-Kabel auf beide Eingänge funktioniert ebenfalls und macht den Sub bei manchen Modellen lauter, was du am Pegelregler ausgleichst. Was das Handbuch deines Subs empfiehlt, hat Vorrang.
  • Ein Vorverstärkerausgang (Pre-Out, stereo): Hier kommen zwei Kanäle heraus. Nimm zwei Kabel oder ein Stereokabel auf beide Eingänge des Subs, der summiert intern. Ein Y-Kabel, das zwei Ausgänge auf einen Eingang zusammenführt, verbindet die beiden Ausgänge direkt miteinander. Das ist nicht der Weg, für den ein Y-Kabel gedacht ist.

Ein Y-Kabel teilt also sinnvoll einen Ausgang auf zwei Eingänge auf. Umgekehrt ist es die schlechtere Wahl.

Kein Subwoofer-Ausgang am Verstärker?

Gerade puristische Stereoverstärker haben weder Sub-Out noch Pre-Out. Dann bleibt der Hochpegeleingang, an vielen Subs als „High Level“ oder „Speaker Level“ beschriftet. Dort werden Lautsprecherkabel angeschlossen, parallel zu deinen Boxen an den Verstärkerklemmen oder an den Klemmen der Lautsprecher. Der Eingang ist hochohmig, der Sub zieht darüber kaum Strom.

Daraus folgt etwas, das viele überrascht: Für diese Verbindung brauchst du kein dickes Lautsprecherkabel. Der Querschnitt ist bei Lautsprecherkabeln deshalb wichtig, weil dort viel Strom fließt, wie ich im Artikel über Lautsprecherkabel vorrechne. Zum Hochpegeleingang fließt nahezu nichts, also reicht ein dünnes Kabel, auch über mehrere Meter. Wichtig ist nur, Plus und Minus nicht zu vertauschen, sonst arbeitet der Sub gegen die Boxen. Wie du die Phase danach kontrollierst, steht in der Einmess-Anleitung.

Funk statt Kabel: was die Verzögerung bedeutet

Wenn sich kein Kabel quer durchs Zimmer legen lässt, gibt es Funkadapter: Ein Sender kommt an den Subwoofer-Ausgang, ein Empfänger an den Sub. Einige Subwoofer haben das schon eingebaut. Der Haken ist die Verzögerung. SVS gibt für seinen SoundPath-Adapter je nach Quelle 14 Millisekunden an, das Datenblatt eines deutschen Händlers nennt „<25,5 milliseconds“.

Schall legt in 14 Millisekunden 4,8 Meter zurück, in 25,5 Millisekunden 8,7 Meter. Für die Abstimmung wirkt der Sub also, als stünde er so viel weiter weg, als er tatsächlich steht. Ein AV-Receiver mit Einmessung oder Entfernungseinstellung gleicht das aus, du musst nur nach dem Einbau des Funkadapters neu einmessen. An einem Stereoverstärker ohne Delay-Funktion geht das nicht. Dort bleibt nur der Phasenregler am Sub, und der stimmt die Phase nur für eine Frequenz, nicht für den ganzen Übergangsbereich. Wenn sich ein Kabel verlegen lässt, ist es an einer Stereoanlage die bessere Lösung.

Was ich kaufen würde

Für die meisten Anlagen reicht ein einziges Produkt aus dieser Liste, nämlich das erste. Die anderen drei lösen jeweils ein bestimmtes Problem.

1
deleyCONSubwoofer-KabelFür die meisten
um 13 €Preisklasse (5 m)
// Koaxialkabel · Cinch auf Cinch · in 3 bis 10 m erhältlich
Koaxgeschirmtauch S/PDIF
Mehr Details & Einordnung

Ein einfaches, geschirmtes Koaxialkabel mit Cinchsteckern, ohne Aufpreis für Versprechen, die sich im Bass nicht einlösen lassen. Es ist in mehreren Längen zu haben. Miss vorher den Weg entlang der Wand aus und nimm die nächstgrößere Länge, damit du keine Kupplung brauchst. Dasselbe Kabel kannst du später als digitales Koaxialkabel weiterverwenden.

Technische Daten

BauartKoaxialkabel, Cinch-Stecker
Längen3 m, 5 m, 7,5 m, 10 m
VerwendungSubwoofer, digital koaxial
2
deleyCONY-KabelEin Ausgang, zwei Eingänge
um 12 €Preisklasse (2 m)
// 1 × Cinch auf 2 × Cinch · Koax
Y-Kabelgeschirmt
Mehr Details & Einordnung

Nur nötig, wenn dein Subwoofer laut Handbuch beide Line-Eingänge belegt haben will und keinen eigenen LFE-Eingang hat. Die einzelne Seite gehört an den Subwoofer-Ausgang des Verstärkers, die zwei Stecker an den Sub. Für die umgekehrte Richtung, also zwei Ausgänge auf einen Eingang, ist es nicht gedacht.

Technische Daten

BauartY-Kabel, 1 × Cinch auf 2 × Cinch
Länge2 m (weitere Längen erhältlich)
3
AxingTZU 10-02Gegen Brummen vom TV-Kabel
um 17 €Preisklasse
// Mantelstromfilter für Kabel-TV · 5–1000 MHz · F-Anschlüsse
Antennenleitungnicht für Sat
Mehr Details & Einordnung

Kauf ihn erst, wenn der Test aus dem Abschnitt über Brummen zeigt, dass das Geräusch verschwindet, sobald das Antennenkabel abgezogen ist. Dann kommt er zwischen Antennendose und Fernseher oder Receiver, nicht in die Subwoofer-Leitung. Er ist für Kabelfernsehen und Antennenempfang gebaut. An einer Satellitenanlage funktioniert er nicht, weil über die Sat-Leitung auch die Stromversorgung des LNB läuft. Achte auf die Anschlüsse: Dieses Modell hat F-Stecker, für IEC-Antennenstecker gibt es andere Ausführungen.

Technische Daten

TypMantelstromfilter, Class A (Herstellerangabe)
Frequenzbereich5–1000 MHz
AnschlüsseF-Stecker
4
SVSSoundPath WirelessWenn kein Kabel geht
um 165 €Preisklasse
// 2,4 GHz · Latenz 14 bis <25,5 ms je nach Angabe · ~19 m Sichtverbindung
Sender + EmpfängerCinch
Mehr Details & Einordnung

Ein Funkset aus Sender und Empfänger, das mit Subwoofern beliebiger Marken funktioniert. Sinnvoll vor allem mit einem AV-Receiver, der die Verzögerung über die Entfernungseinstellung ausgleicht. Danach unbedingt neu einmessen. An einem Stereoverstärker ohne Delay ist ein Kabel die bessere Wahl. Für die Latenz gibt es zwei verschiedene Angaben, 14 Millisekunden und „unter 25,5 Millisekunden“. Ich nenne deshalb beide.

Technische Daten

Funkband2,4 GHz
Latenz14 ms bzw. <25,5 ms (Händlerangaben)
Reichweiteca. 19 m Sichtverbindung
Klirr + Rauschen−70 dB bei 1 kHz (Herstellerangabe)

Häufige Fragen

Brauche ich ein teures Subwoofer-Kabel?

Nein. Die Tabelle oben zeigt, dass Kapazität und Länge im Bass keine Rolle spielen. Was ein Kabel leisten muss, ist ein durchgehender Schirm und fest sitzende Stecker. Das schafft ein Kabel für unter 20 Euro. Mehr Geld kaufst du dir vor allem Optik und Dicke.

Kann ich ein Subwoofer-Kabel verlängern?

Mit einer Cinch-Kupplung geht das, und am Klang ändert sich nichts. Jede Kupplung ist aber ein zusätzlicher Übergang im Schirm, und schlecht sitzende Kontakte sind eine typische Brummquelle. Wenn du ohnehin neu kaufst, nimm ein Kabel in der passenden Länge.

Geht auch ein XLR-Kabel?

Nur, wenn Verstärker und Subwoofer beide symmetrische XLR-Anschlüsse haben, was bei Heimgeräten selten ist, bei manchen größeren Subs aber vorkommt. Dann ist es die robustere Verbindung, weil Brummströme bei der symmetrischen Übertragung vom Signal ferngehalten werden. Ein Adapter von Cinch auf XLR bringt diesen Vorteil nicht.

Mein Subwoofer brummt auch ohne Kabel. Was dann?

Dann kommt das Geräusch nicht über die Signalleitung. Möglich sind ein mechanisches Brummen des Netzteils im Sub, ein Defekt oder Störungen über das Stromnetz. Ein Kabel hilft dabei nicht, eher der Händler oder Hersteller.

Ein Subwoofer bringt eine Oktave in die Anlage, die vorher kaum jemand gehört hat. Bässe, die in Musik und Film fehlten, sind plötzlich da, aber genauso eine Brummschleife, die schon lange da war und unterhalb der kleinen Lautsprecher niemandem auffiel. Das neue Kabel bekommt dann die Schuld für etwas, das es nur sichtbar macht. In den meisten Fällen löst ein Mantelstromfilter am Antennenkabel das Problem, das man mit einem teureren Subwoofer-Kabel lösen wollte.

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