Raspberry Pi mit aufgestecktem Transport-HAT auf einer Gehaeusegrundplatte, links die Supercap-Stromversorgung mit blauen Ultrakondensatoren, verbunden ueber farbige Litzen

Raspberry Pi als HiFi-Streamer: das Baukasten-Ökosystem erklärt

Kurz gesagt

  • Der Pi 5 hat die I2S-Schnittstelle umgebaut. Ältere Soundkarten mit eigenem EEPROM bringen deshalb teilweise die falsche Konfiguration mit. HiFiBerry rät inzwischen selbst dazu, das Board-EEPROM per force_eeprom_read=0 zu ignorieren.
  • Im selben Baukasten stecken 5-Volt-Boards und 12-bis-24-Volt-Boards. Das ist die teuerste Verwechslung im ganzen System – und die einzige, die du nicht rückgängig machen kannst.
  • „Kostenlose Software“ stimmt nur halb. Volumio spielt lokale Dateien gratis, aber Tidal und Qobuz liegen hinter Premium für 69,99 € im Jahr. moOde und piCorePlayer kosten tatsächlich nichts.

Die Frage, die mir zu diesem Thema am häufigsten begegnet, lautet sinngemäß: Kann so ein Bastelrechner für 70 Euro das, wofür andere 600 Euro verlangen? Die kurze Antwort ist ja. Die längere ist interessanter, weil sie erklärt, warum trotzdem so viele Leute mittendrin aufgeben.

Ein Raspberry Pi als Streamer ist kein Gerät, sondern ein Baukasten. Vier Teile, die zusammenpassen müssen: der Rechner, eine Audioplatine, die Software und die Stromversorgung. Jedes dieser vier Teile hat einen eigenen Markt, eigene Hersteller und eigene Fallstricke – und zwei davon haben sich in den letzten zwei Jahren so verändert, dass praktisch jede deutschsprachige Anleitung, die ich beim Recherchieren gefunden habe, an dieser Stelle veraltet ist.

Das hier ist kein Bauplan. Es ist der Versuch, den Baukasten einmal sauber auszubreiten, damit du vorher weißt, worauf du dich einlässt.

Was der Baukasten überhaupt ist

Der Pi selbst ist der unspektakulärste Teil. Er ist ein kleiner Linux-Rechner mit einer 40-poligen Stiftleiste an der Oberkante, und genau diese Leiste ist der Grund, warum es die ganze Audiowelt drumherum gibt.

Auf dieser Leiste liegen nämlich nicht nur Strom und Steuersignale, sondern auch I2S – die Schnittstelle, über die digitale Audiodaten innerhalb eines Geräts von A nach B wandern. In einem gekauften CD-Spieler läuft I2S unsichtbar zwischen zwei Chips auf der Platine. Beim Pi liegt es offen auf Stiftleiste, und jeder kann etwas daran anschließen.

Aufsteckplatinen, die das nutzen, heißen HATs. Sie kommen in zwei Geschmacksrichtungen, und die Unterscheidung ist wichtiger, als sie klingt:

Ein DAC-HAT wandelt selbst und gibt analog aus – Cinch raus, direkt in den Verstärker. Ein Digi-HAT wandelt gar nichts, sondern gibt das Digitalsignal sauber als S/PDIF weiter, koaxial oder optisch, an einen externen D/A-Wandler. Welchen der beiden Wege du gehst, entscheidet, ob der Pi dein Wandler ist oder nur dein Zuspieler.

Der Reiz gegenüber der einfachen USB-Lösung liegt darin, dass I2S die Umverpackung spart. Bei USB wird das Signal in USB-Pakete gesteckt und auf der anderen Seite wieder ausgepackt; bei I2S geht es direkt. Ob man diesen Unterschied hört, ist eine andere Debatte – die Signalkette ist jedenfalls kürzer. Dass die Bits bei beiden Wegen unverändert ankommen können, habe ich beim Thema Bit-perfect auseinandergenommen.

Wer den Markt noch bedient – und wer verschwunden ist

Hier hat sich am meisten verändert, und hier stehen die meisten Ratgeber am schiefsten in der Landschaft.

Raspberry Pi selbst

Die schottische Firma IQaudIO baute jahrelang Audio-HATs, bis Raspberry Pi sie gekauft hat. In der Ankündigung vom 14. Dezember 2020 wurden vier Platinen unter eigener Marke neu aufgelegt, und zwar günstiger als vorher: DAC+ für 20 Dollar, DAC Pro für 25, DigiAMP+ für 30, Codec Zero für 20.

Der DAC+ ist die schlichte Cinch-Variante, der Codec Zero hat zusätzlich einen Eingang und zielt eher auf Sprach- und Bastelprojekte als auf Musik. Für reines Hören sind die beiden anderen interessanter.

Der DAC Pro ist damit die naheliegendste Einstiegsplatine überhaupt: ein PCM5242 von Texas Instruments, 24 Bit und 192 kHz, Cinch-Ausgang, sogar ein Kopfhörerverstärker mit drauf. Und, ausdrücklich vermerkt, „no external power source required“ – er nimmt sich seinen Strom von der Stiftleiste. Merk dir diesen Satz, er wird gleich wichtig.

HiFiBerry

Der Schweizer Anbieter ist der beständigste im Feld und dokumentiert seine Boards ordentlich. Der DAC2 Pro steht bei 44,90 €, der DIGI2 Pro mit S/PDIF-Ausgang bei 49,90 €. Beide laufen laut Hersteller auf „all Pi’s with 40pin GPIO connector“.

Der Sonderfall: wenn der Pi gleich der Verstärker ist

Eine Variante geht in den Empfehlungslisten fast immer unter, obwohl sie die eleganteste Lösung für kleine Räume ist. Der DigiAMP+ wandelt nicht nur, er verstärkt gleich mit: ein TAS5756M von Texas Instruments, laut Hersteller bis zu 35 Watt pro Kanal, direkt an passive Boxen. Kein separater Verstärker, kein Cinch-Kabel, nichts.

Aus einem Pi, einer Platine und einem Netzteil wird damit eine vollständige Anlage in Zigarrenschachtelgröße. Für ein Arbeitszimmer oder die Küche ist das eine ernstzunehmende Option – und für die Frage, ob es überhaupt Aktiv- oder Passivboxen werden sollen, ist das eine dritte Antwort, die selten mitgedacht wird.

Der Preis dafür steht weiter unten in der Spannungstabelle, und er ist keiner in Euro.

Allo – der Name, der überall noch steht

Und jetzt der Teil, den ich in keinem einzigen deutschen Ratgeber gefunden habe. Allo aus Indien baute mit dem DigiOne und dem DigiOne Signature lange die Referenz unter den Digi-HATs. Nach der Corona-Zeit stellte die Firma den Betrieb faktisch ein, der Shop lag über Monate brach, auf Anfragen kam nichts zurück. The Pi Hut führt den DigiOne Signature heute schlicht als discontinued.

Es gibt eine Forenmeldung vom Februar 2026, wonach dasselbe Team die Platinen unter neuem Namen wieder ausliefert. Ich habe den Thread nicht aufrufen können – Cloudflare blockt ihn – und nenne den Namen deshalb hier nicht. Was ich sagen kann: Wenn dir eine Anleitung heute einen Allo DigiOne empfiehlt, ohne ein Wort über die Verfügbarkeit zu verlieren, ist sie mindestens drei Jahre alt.

IAN Canada

Am oberen Ende, jenseits der Aufsteck-Einfachheit, sitzt IAN Canada mit Boards für Leute, die Reclocking und Stromversorgung getrennt aufbauen wollen. Der Laden ist nachweislich aktiv: 2026er-Versionen der Ultracap-Netzteile, überarbeitete Transport-Platinen. Das ist allerdings kein Aufstecken mehr, sondern ein Projekt mit Gehäusefrage, Verkabelung und Lötkolben in Reichweite.

Der Pi 5 hat I2S umgebaut – und das merkt man

Das ist die Änderung, die dir die meisten Anleitungen verschweigen, weil sie älter sind als das Problem.

Mit dem Pi 5 kam ein neuer Ein-/Ausgabe-Chip namens RP1, und der behandelt I2S anders als alle Vorgänger. Phil Elwell, Entwickler bei Raspberry Pi, hat das am 24. November 2023 im Linux-Repository beschrieben: Der Chip kann jetzt mehr Kanäle gleichzeitig, hat dafür aber „separate clock producer (master) and clock consumer (slave) blocks“. Auf gut Deutsch: Taktgeber und Taktempfänger sind zwei getrennte Blöcke, und die Konfigurationsdatei muss festlegen, welcher von beiden zuständig ist. Wörtlich: „each overlay has to specify the correct I2S controller – producer or consumer“.

Vorher war das eine Sache, jetzt sind es zwei. Und viele HATs bringen ihre Konfiguration in einem kleinen Speicherbaustein auf der Platine selbst mit – geschrieben zu einer Zeit, als diese Unterscheidung noch nicht existierte.

Bemerkenswert finde ich, dass HiFiBerry das am 8. Januar 2024 unabhängig genauso beschrieben hat, nur aus Herstellersicht: „the Pi5 hardware has changed dramatically“, und weiter: „the Pi5 only support two modes: master and slave. Unfortunately the system can’t switch between these on the fly anymore.“ Der empfohlene Ausweg ist, dem Pi zu sagen, er soll den Speicherbaustein des Boards ignorieren und stattdessen die mitgelieferte Konfiguration des Betriebssystems nehmen – per force_eeprom_read=0.

Zwei Quellen, die nichts miteinander zu tun haben – der Chiphersteller und ein Boardhersteller – beschreiben denselben Bruch. Das ist für mich belastbar genug, um es hier als Warnung hinzuschreiben: Wenn dein HAT auf einem Pi 4 lief und auf dem Pi 5 stumm bleibt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit weder die Platine noch der Pi kaputt. Es ist die Konfiguration.

Wo in diesem Baukasten Hardware stirbt

Ein Blick auf meinen eigenen Aufbau, weil er zeigt, worauf das hinausläuft.

Das Bild ganz oben ist mein eigenes Foto: ein Raspberry Pi mit aufgestecktem Transport-Board, links daneben die Supercap-Stromversorgung. In diesem Aufbau liegen zwei Spannungen nebeneinander, und das ist Absicht. Der Pi hängt an einem regulierten 5-Volt-Netzteil. Das Transport-Board bekommt seinen Strom von woanders: aus der Supercap-Bank, die 3,3 Volt an den separaten sauberen Eingang liefert.

Zwei Quellen, zwei Spannungen, bewusst voneinander getrennt – genau dafür hat das Board diesen zweiten Eingang. Wer sich mit solchen Aufbauten beschäftigt, hantiert also selbstverständlich mit mehreren Spannungen gleichzeitig, und keine davon ist beliebig.

Und deshalb lohnt ein Blick darauf, was die Boards dieses einen Baukastens jeweils erwarten:

Was die Platinen im Pi-Baukasten an Spannung verlangen – alle Angaben von den Herstellerseiten
Board Spannung Woher der Strom kommt
Raspberry Pi 5 5 V / 5 A eigenes USB-C-Netzteil mit Power Delivery
Raspberry Pi DAC Pro über die 40-Pin-Leiste, kein eigenes Netzteil
HiFiBerry DAC2 Pro / DIGI2 Pro über die 40-Pin-Leiste
Raspberry Pi DigiAMP+ 12–24 V eigenes Netzteil, Hohlstecker 5,5 × 2,5 mm – versorgt den Pi dann mit 5,1 V zurück
Allo DigiOne Signature 5 V + 5–6 V zwei getrennte Netzteile, „dirty“ 2–3 A und „clean“ rund 100 mA

Quellen: Produktseiten von raspberrypi.com (Pi 5, DAC Pro, DigiAMP+), hifiberry.com und allo.com, abgerufen am 21. August 2026.

Da steht ein Board, das gar kein Netzteil will. Daneben eines, das zwingend zwei braucht. Und dazwischen der DigiAMP+, der als einziger 12 bis 24 Volt verlangt – und den Pi anschließend selbst mit Strom versorgt, also genau andersherum arbeitet als alles andere in der Tabelle.

Das ist keine Schlamperei der Hersteller, jedes dieser Boards hat für seine Spannung einen guten Grund. Ein Verstärkerchip mit 35 Watt pro Kanal kommt mit 5 Volt nicht weit. Nur: Es steht dir nichts im Weg. Der Stecker passt, das Netzteil liefert, und die Platine hat keine Sicherung, die dich rettet. Das ist der eigentliche Konstruktionsfehler des Baukastens – nicht in einem einzelnen Board, sondern im System.

Praktisch heißt das: Beschrifte jedes Netzteil in dem Moment, in dem du es auspackst. Nicht später.

Was „kostenlos“ bei der Software wirklich heißt

Die Software ist der Teil, bei dem der Pi seinen Ruf als Sparlösung teilweise zu Recht und teilweise zu Unrecht hat.

Die verbreiteten Pi-Audio-Systeme und was sie tatsächlich kosten
System Kosten Basis Wofür gedacht
Volumio Standard 0 € lokale Dateien, UPnP, Airplay, USB-DAC
Volumio Premium 7,49 € mtl. · 69,99 € jährl. zusätzlich Tidal und Qobuz, Multiroom bis 6 Geräte, CD-Rippen, Bluetooth
moOde 0 € GPL v3, Version 10.3.2 lokale Wiedergabe, DIY-Audio
piCorePlayer 0 € piCore Linux, rund 12 MB Squeezebox- und LMS-Welt, Multiroom

Preise von volumio.com, Lizenz- und Versionsangaben von moodeaudio.org und picoreplayer.org, abgerufen am 21. August 2026.

Der entscheidende Punkt steckt in der zweiten Zeile. Volumio ist das System, das dir in fast jeder Empfehlung zuerst begegnet, und es wird fast immer als kostenlos beschrieben. Das ist für lokale Musikdateien auch richtig. Aber die native Anbindung von Tidal und Qobuz – also genau das, wofür die meisten Leute heute einen Streamer bauen – steckt hinter Premium. Und das kostet 69,99 € pro Jahr, jedes Jahr, zusätzlich zum Streamingabo selbst.

Bei moOde und piCorePlayer gibt es diese Grenze nicht. piCorePlayer sagt auf der eigenen Seite ausdrücklich, alle Funktionen seien kostenfrei verfügbar, und die gesamte Distribution ist rund 12 Megabyte groß – ein Bruchteil dessen, was moderne Systeme sonst belegen. Dafür bewegst du dich dort in der Squeezebox-Welt, die eigene Konventionen hat und beim ersten Einrichten mehr Geduld verlangt.

Es gibt daneben noch RoPieee, ein fertiges Abbild für Pi 3, 4 und 5, das sich auf Streaming-Endpunkte konzentriert. Was es kostet, steht auf der Projektseite nicht ausdrücklich, deshalb lasse ich es aus der Tabelle heraus.

Für wen sich der Aufwand lohnt – und für wen nicht

Ich mag den Pi-Weg, aber ich halte das Kostenargument für das schwächste, das man dafür anführen kann.

Rechne einmal ehrlich zusammen: Pi, Netzteil, Speicherkarte, HAT, Gehäuse. Dazu, wenn du Tidal nativ willst, 69,99 € im Jahr. Ein fertiger Streamer wie der WiiM Pro Plus bringt sämtliche Übertragungswege ab Werk mit, ohne Jahresgebühr und ohne Konfigurationsdatei. Wer den Pi rein als Sparmaßnahme betrachtet, landet je nach Softwarewahl bestenfalls auf einem Gleichstand.

Wofür der Baukasten dagegen wirklich gut ist: Du bestimmst jedes Teil selbst. Du kannst die Stromversorgung tauschen, ohne ein neues Gerät zu kaufen. Du kannst mit einem Digi-HAT anfangen und den Wandler später ersetzen. Und du lernst dabei, was in einer Digitalquelle eigentlich passiert – was, wie ich an anderer Stelle beschrieben habe, für mich der eigentliche Reiz an der Sache ist.

Wenn du dagegen nur möglichst schnell Musik aus dem Netz auf der Anlage haben willst, ist der Pi der Umweg. Welche vier Wege vom Abo in die Anlage es sonst gibt, steht im Einstiegsartikel.

Die Teile, die in keiner Stückliste stehen

Drei Dinge kosten in der Praxis mehr Nerven als die Auswahl des Wandlerchips, und in den Empfehlungslisten tauchen sie trotzdem selten auf.

Das Netzteil ist kein Zubehör. Der Pi 5 verlangt laut Hersteller 5 Volt bei 5 Ampere über USB-C mit Power Delivery – deutlich mehr als seine Vorgänger. Ein altes Ladegerät aus der Schublade liefert das nicht, und die Symptome sind heimtückisch: kein klarer Ausfall, sondern sporadische Aussetzer unter Last, die man erst der Software anlastet.

Das Gehäuse ist keine Kosmetik. Sobald ein HAT aufgesteckt ist, passt der Standardkasten nicht mehr, und eine offen liegende Platine neben der Anlage fängt sich Einstreuungen ein. Für Boards mit Cinch- oder Koaxbuchse brauchst du ohnehin ein Gehäuse mit passenden Ausschnitten.

Das Netzwerk entscheidet über den Alltag. WLAN funktioniert, aber ein Kabel erspart dir die halbe Fehlersuche, wenn irgendwann etwas stockt. Wenn der Pi ohnehin neben der Anlage steht und dort eine Dose ist, nimm sie.

Kurz nachgefragt

Reicht ein älterer Pi, den ich noch herumliegen habe?

Für reines Streaming ja, und du umgehst damit sogar das I2S-Thema komplett, weil es nur den Pi 5 betrifft. Ein Pi 3 oder 4 spielt Musik ohne Weiteres ab; Rechenleistung ist bei dieser Aufgabe nicht der Engpass. Achte nur darauf, dass HAT und Betriebssystem zu deinem Modell passen.

Klingt ein DAC-HAT besser als ein USB-Wandler für dasselbe Geld?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten, und ich wäre bei jeder Quelle vorsichtig, die es behauptet. Der HAT hat den kürzeren Signalweg, der USB-Wandler oft das aufwendigere Analogteil und ein eigenes Gehäuse gegen Einstreuungen. Interessanter als der Anschlussweg ist meist, wie sauber das Analogteil und die Stromversorgung aufgebaut sind – Messschriebe zu lesen hilft da mehr als jede Grundsatzdebatte.

Was ist der häufigste Anfängerfehler?

Die Stromversorgung, und zwar in beide Richtungen. Entweder zu schwach – der Pi 5 will 5 Ampere, und mit einem alten Handyladegerät fängt er unter Last an zu zicken – oder schlicht die falsche Spannung am falschen Board. Der zweite Fehler ist der teurere, weil ihn keine Sicherung abfängt.

Falls du diesen Weg gehst: Fang mit einem Digi-HAT und einem Wandler an, den du schon hast. Das ist der Aufbau mit den wenigsten beweglichen Teilen, und du merkst innerhalb eines Abends, ob dir das Basteln liegt oder ob du eigentlich nur Musik hören wolltest. Beides ist eine völlig legitime Antwort.

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