Smartphone mit USB-C-DAC-Dongle und Kopfhörerkabel, daneben ein zweiter Dongle mit 3,5- und 4,4-mm-Buchse

USB-C-DAC-Dongle: Welcher Kopfhörer-Adapter reicht? Messwerte statt Datenblatt

Kurz gesagt

  • Für In-Ears und die meisten niederohmigen Kopfhörer reicht der Apple USB-C-Adapter für rund 10 €. Er liefert nach Messung rund 1 Volt und hat eine fast ideale Ausgangsimpedanz von 0,9 Ω.
  • Wer Reserve für Over-Ears will, nimmt den FiiO KA11 (um 40 €): gut doppelt so viel Spannung, Messwerte auf dem Niveau von Desktop-Geräten.
  • Für hochohmige Kopfhörer wie den HD 600 reicht kein 3,5-mm-Dongle ganz. Mehr Reserve bringt erst ein symmetrischer 4,4-mm-Ausgang, etwa am iFi GO link 2 Max (um 90 €). Dessen Werte sind allerdings noch Herstellerangaben; alle anderen Messwerte stammen von Audio Science Review, nicht von mir.

Seit Telefone keine Kopfhörerbuchse mehr haben, steckt zwischen USB-C-Port und Kopfhörer ein kleines Stück Elektronik, das erstaunlich viel kann: einen kompletten DAC samt Kopfhörerverstärker, kaum größer als ein Daumennagel. Die Preise reichen von 10 bis weit über 100 Euro, und auf den Verpackungen stehen Zahlen wie „384 kHz“ und „DSD256“, die über die eigentlich wichtige Frage nichts sagen.

Die wichtige Frage lautet: Wird dein Kopfhörer damit laut genug, ohne dass die Spitzen abgeschnitten werden? Wie man das ausrechnet, habe ich ausführlich im Artikel Brauche ich einen Kopfhörerverstärker? erklärt. Hier geht es um die andere Seite der Rechnung: konkrete Dongles bis rund 90 Euro, und was sie mit welchem Kopfhörer schaffen.

Transparenz: Dieser Guide enthält Affiliate-Links (mit * markiert). Kaufst du darüber, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts. Welche Geräte hier stehen und wie ich sie einordne, beeinflusst das nicht. Die Preise sind gerundet und ändern sich, prüf sie vor dem Kauf selbst. Wie ich arbeite, steht auf meiner Transparenz-Seite.

Update (Oktober 2026): Neu als dritte Empfehlung ist der iFi GO link 2 Max mit symmetrischem 4,4-mm-Ausgang. Anders als die anderen beiden ist er noch nicht unabhängig gemessen; seine Werte in Karte und Tabelle sind Herstellerangaben und als solche markiert.

Woher die Zahlen kommen

Ich habe keinen dieser Dongles selbst gemessen, und ein Hörvergleich zwischen Geräten, deren Verzerrungen weit unter der Hörschwelle liegen, würde vor allem meine Erwartung messen. Alle Werte hier stammen deshalb aus den Messreihen von Audio Science Review (ASR). Amir Majidimehr misst dort seit Jahren tragbare DACs mit demselben Audio-Precision-Analysator und veröffentlicht neben jedem Test eine Rangliste aller bisher gemessenen Geräte.

Zwei Werte aus diesen Messungen sind für einen Dongle entscheidend, und nur einer davon steht in jeder Werbung:

  • SINAD, also das Verhältnis von Nutzsignal zu Rauschen plus Verzerrung, in Dezibel. Das ist die Zahl, mit der ASR rankt. Sie sagt, wie sauber das Signal ist.
  • Maximale Leistung bis zum Clipping, gemessen an 32/33 Ω und an 300 Ω. Diese Zahl entscheidet, ob dein Kopfhörer genug bekommt. Herstellerangaben dazu sind oft bei 16 Ω gemessen, wo jede Zahl größer aussieht.

Die ersten beiden Empfehlungen hat ASR gemessen und ausdrücklich empfohlen. Die dritte ist eine bewusste Ausnahme: Für einen symmetrischen Dongle unter 100 Euro, der sich in Deutschland gerade bestellen lässt, habe ich keine ASR-Messung gefunden. Dort stehen deshalb Herstellerangaben, und das ist auf der Karte auch so gekennzeichnet. Zwei weitere Geräte, die in den Ranglisten weit oben stehen, verlinke ich nicht; warum, steht weiter unten.

Die 3 Empfehlungen

1
FiiOKA11Bester Allrounder
um 40 €Preisklasse
// ASR SINAD 110 dB · 161 mW an 33 Ω · 23 mW an 300 Ω · empfohlen
3,5 mmUSB-Cohne TastenOver-Ear-tauglich
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Der KA11 ist der jüngste Test in diesem Guide, Januar 2026, und Amir schreibt darin, er sei auf so wenig Rauschen und Verzerrung „nicht vorbereitet“ gewesen. Mit 110 dB SINAD liegt er in der Rangliste der tragbaren Geräte in der Spitzengruppe, und bei der Leistung schafft er an 33 Ω 161 Milliwatt, gut fünfmal so viel wie der Apple-Adapter. Umgerechnet sind das rund 2,3 Volt, an 300 Ω sogar 2,6 Volt.

Zwei Haken nennt der Test selbst. Das Digitalfilter dämpft erst bei 26 statt bei 24 kHz, ein Schönheitsfehler weit oberhalb dessen, was ein erwachsenes Ohr noch hört. Und es gibt keine Lautstärketasten: geregelt wird ausschließlich am Telefon oder Rechner. Unter Windows startete das Gerät im Test mit sehr niedriger Lautstärke, obwohl das System „100 %“ anzeigte. Einmal herunter- und wieder hochregeln behebt das.

Technische Daten

DAC-ChipCirrus Logic CS43131 (Herstellerangabe)
Ausgang3,5 mm unsymmetrisch
Leistung (ASR)161 mW an 33 Ω · 23 mW an 300 Ω
SINAD (ASR)110 dB
Bedienungkeine Tasten; App-Steuerung unter Android
2
AppleUSB-C auf 3,5 mmGünstigste Lösung
um 10 €Preisklasse
// ASR SINAD 99 dB · 31 mW an 33 Ω · Ausgangsimpedanz 0,9 Ω · empfohlen
3,5 mmUSB-Cfür In-EarsEU-Fassung leiser?
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Der kleine weiße Adapter ist die Referenz, an der sich alle teureren Dongles messen lassen müssen. ASR hat ihn schon 2018 getestet und eine Ausgangsimpedanz von 0,9 Ω gemessen. Das ist elektrisch fast ideal: Selbst ein 16-Ω-In-Ear mit schwankendem Impedanzverlauf bekommt damit keinen verbogenen Frequenzgang. Viele teure Geräte schaffen das nicht.

Wo er aufhört, zeigt derselbe Test sehr deutlich. Mit einem AKG K92 war genug Leistung da. Am 300-Ω-Sennheiser HD 650 wurde der Bass dagegen schwach, und die Dynamik fehlte. Das passt zur Rechnung weiter unten. Drei Einschränkungen gehören dazu: Gemessen wurde die US-Fassung. Für die in Europa verkaufte Version wird in Foren übereinstimmend von etwa halber Ausgangsspannung berichtet, eine saubere Messung dazu habe ich aber nicht gefunden. Der Link führt außerdem zur aktuellen Modellnummer, die Apple inzwischen verkauft; gemessen hat ASR die Vorgängerversion, zum neuen Modell ist mir keine Messung bekannt. Und an einem Samsung-Telefon lief der Adapter im Test nur sehr leise, also an Android vorher ausprobieren.

Technische Daten

Ausgang3,5 mm unsymmetrisch
Leistung (ASR, US-Fassung)31 mW an 33 Ω · 3,6 mW an 300 Ω
SINAD (ASR)99 dB
Ausgangsimpedanz (ASR)0,9 Ω
Gut fürIn-Ears, empfindliche Kopfhörer
3
iFiGO link 2 MaxFür hochohmige Kopfhörer
um 90 €Preisklasse
// Herstellerangabe: 4 V an 300 Ω symmetrisch · 241 mW an 32 Ω · noch keine ASR-Messung
3,5 + 4,4 mmUSB-C300-Ω-tauglichungemessen
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Der GO link 2 Max ist im Spätsommer 2026 erschienen und füllt genau die Lücke, die der KA11 lässt: einen symmetrischen 4,4-mm-Ausgang in einem Gerät, das kaum größer ist als ein Kabel. iFi gibt dafür 4 Volt an 300 Ω an und mindestens 241 mW an 32 Ω. Am 3,5-mm-Ausgang sind es laut Datenblatt 2 Volt, also etwa das Niveau des KA11. Die Ausgangsimpedanz liegt nach Herstellerangabe unter 0,7 Ω symmetrisch und unter 0,35 Ω am 3,5-mm-Ausgang.

Der Haken ist offen zu benennen: Das sind die Zahlen von iFi, nicht von einem unabhängigen Labor. ASR hat das Gerät bisher nicht gemessen, und die Tests, die ich gefunden habe, sind Hörberichte, die das Datenblatt abschreiben. Ein Händler wirbt sogar mit 280 mW an 32 Ω, iFi selbst nennt 241. Ich führe ihn hier, weil er derzeit der einzige symmetrische Dongle unter 100 Euro ist, den ich bei einem deutschen Händler lieferbar gefunden habe. Sobald es eine Messung gibt, trage ich sie nach.

Technische Daten (Herstellerangaben)

Ausgänge3,5 mm · 4,4 mm symmetrisch
Leistung 4,4 mm≥ 241 mW an 32 Ω · 4 V an 300 Ω
Leistung 3,5 mm≥ 100 mW an 32 Ω · 2 V an 300 Ω
Ausgangsimpedanz< 0,7 Ω (4,4 mm) · < 0,35 Ω (3,5 mm)
Gewicht11,5 g, Kabel 60 mm (Thomann)

Welcher Dongle für welchen Kopfhörer?

Milliwatt-Angaben allein helfen beim Kauf wenig, weil der Bedarf vom Kopfhörer abhängt. Also habe ich beide Seiten zusammengerechnet: die von ASR gemessene Höchstleistung der Dongles, umgerechnet in Volt, gegen den Kennschalldruck von vier bekannten Kopfhörern aus dem Verstärker-Artikel. Heraus kommt der lauteste Pegel, den die Kombination liefern kann, bevor die Spitzen abgeschnitten werden.

In den beiden rechten Spalten steht der Fosi DS2, Platz 1 der ASR-Rangliste tragbarer Adapter mit 117 dB SINAD und einem symmetrischen 4,4-mm-Ausgang. Er zeigt, was dieser Ausgang bringt: An 300 Ω liefert er symmetrisch 43 mW, umgerechnet 3,6 Volt, am normalen 3,5-mm-Ausgang ist er laut Test auf 2 Volt begrenzt.

Als Ziel gelten wie dort 110 dB. Das ist kein Hörpegel, sondern die Reserve für Spitzen, wenn du bei angenehmen 80 dB hörst und die Musik dynamisch ist.

Maximaler Pegel bis zum Clipping, in dB. Ziel: 110 dB Spitzenreserve
Kopfhörer Apple (US-Fassung) FiiO KA11 Fosi DS2, 3,5 mm Fosi DS2, 4,4 mm iFi GO link 2 Max, 4,4 mm*
HiFiMan Sundara (37 Ω, Planar) 108 116 114 116 117
Sennheiser HD 650 (300 Ω) 103 111 109 114 115
beyerdynamic DT 990 PRO (250 Ω) 102 110 108 113 114
Sennheiser HD 600 (300 Ω) 97 105 103 108 109

Eigene Rechnung: Pegel = Kennschalldruck in dB/V + 20 × log10(Höchstspannung). Spannung aus der ASR-Höchstleistung an 33 Ω (Sundara) bzw. 300 Ω (die anderen drei), Kennschalldruck aus Herstellerangaben. DS2 an 3,5 mm mit der im ASR-Test genannten Grenze von 2 Volt. Für die europäische Apple-Fassung, falls sie wirklich nur die halbe Spannung liefert, jeweils 6 dB abziehen. *iFi: gerechnet mit den Herstellerangaben 4 V an 300 Ω und 241 mW an 32 Ω, nicht gemessen.

Die Tabelle zeigt drei Dinge, die in keiner Dongle-Werbung stehen.

Erstens: In-Ears sind kein Thema. Ein typischer In-Ear mit 16 Ω und 110 dB/mW käme schon am Apple-Adapter rechnerisch auf rund 128 dB. Da geht es nur noch um Rauschen und Ausgangsimpedanz, nicht um Leistung. Für In-Ears ist der teurere Dongle kein Gewinn an Lautstärke.

Zweitens: Der Sprung von 10 auf 35 Euro ist der größte. Vom Apple-Adapter zum KA11 gewinnt jeder Kopfhörer in der Tabelle rund 8 dB, beim HD 650 von „hörbar am Limit“ auf knapp über das Ziel. Vom KA11 zum DS2 sind es am 3,5-mm-Ausgang sogar 2 dB weniger. Mehr Reserve bringt erst der symmetrische Ausgang, und den nutzt du nur mit einem Kopfhörerkabel mit 4,4-mm-Stecker.

Drittens: Der HD 600 schafft die 110 dB an keinem Dongle. Der DS2 bleibt symmetrisch bei 108 dB, und auch der iFi käme selbst mit seinen eigenen Angaben nur auf 109 dB. Das heißt nicht, dass es schlecht klingt: Bei normaler Hörlautstärke merkst du davon nichts, nur bei sehr dynamischer Musik und hohem Pegel werden die lautesten Spitzen knapp. Wer den HD 600 regelmäßig laut hört, ist mit einem Desktop-Verstärker besser bedient, oder mit einem Mac: Der liefert an hochohmigen Kopfhörern seit 2021 laut Apple bis zu 3 Volt.

Was die Ranglisten nicht zeigen

ASR rankt nach SINAD, und in der aktuellen Rangliste liegen zehn Dongles zwischen 110 und 117 dB. Diese Unterschiede spielen sich in einem Bereich ab, den ASR selbst als unterhalb der Hörschwelle einordnet: Beim DS2 liegt die höchste Verzerrung laut Test bei −120 dB. Für die Kaufentscheidung sind deshalb andere Dinge wichtiger.

Die Leistung hängt am Ausgang, nicht am Gerät

Fast alle stärkeren Dongles erreichen ihre Spitzenwerte nur am symmetrischen 4,4-mm-Ausgang. Herstellerangaben nennen dann gern diese Zahl, auch wenn du den Kopfhörer am normalen 3,5-mm-Stecker betreibst. Beim DS2 ist der Unterschied an 300 Ω mehr als das Dreifache an Leistung. Prüf also, an welchem Ausgang eine Angabe gilt, und ob dein Kopfhörerkabel dazu passt.

Warum Fosi DS2 und JCally JM20 MAX hier keine Karte haben

In der ASR-Leistungsrangliste liegt der JM20 MAX an 32 Ω mit 186 mW noch vor dem DS2, und er ist oft günstiger. Im Test schwankte aber das Grundrauschen deutlich, zeitweise um 10 dB beim SINAD, was Amir als mögliche Empfindlichkeit gegenüber Störungen aus dem angeschlossenen Gerät deutet. Dazu kam auffälliges Rauschen im Ultraschallbereich. Eine ausdrückliche Empfehlung gab es nicht, und auf Amazon.de fand ich ihn nur über einen Zwischenhändler. Beides zusammen reicht mir nicht für einen Platz in der Liste.

Beim DS2 ist es umgekehrt: Die Messwerte sind die besten der Kategorie, Amir nennt ihn „Desktop-Klasse“ und empfiehlt ihn ausdrücklich. Ich habe aber keine Bezugsquelle in Deutschland gefunden, über die er sich gerade bestellen lässt, und einen Link auf eine leere Produktseite setze ich nicht. Wer ihn irgendwo findet: Er ist der stärkste gemessene Dongle in diesem Budget, braucht aber ein 4,4-mm-Kabel und zieht beim lauten Hören laut Test rund 1,7 Watt aus dem Telefon.

Telefon ist nicht gleich Telefon

Ein Dongle ist ein USB-Audiogerät, und wie gut das Telefon damit umgeht, entscheidet das Telefon. iPhones ab dem 15er haben USB-C und kommen mit solchen Geräten zurecht. Bei Android hängt es vom Hersteller ab: Der Apple-Adapter lief im ASR-Test an einem Samsung-Telefon nur sehr leise. Der KA11 lässt sich für Spielkonsolen wie Switch oder PS5 auf den älteren USB-Audio-Modus UAC 1.0 umstellen (Herstellerangabe). Mit Bluetooth-Kopfhörern hat das alles übrigens nichts zu tun. Dort entscheidet der Codec, und der Dongle bleibt in der Schublade.

Häufige Fragen

Klingt ein Dongle für 40 Euro besser als einer für 10?

Solange der günstige genug Spannung für deinen Kopfhörer hat: messbar ja, hörbar sehr wahrscheinlich nicht. Der Apple-Adapter hat 99 dB SINAD und eine Ausgangsimpedanz unter 1 Ω. Der Unterschied entsteht dort, wo ihm die Leistung ausgeht, also bei hochohmigen oder unempfindlichen Kopfhörern. Dann klingt es bei Spitzen gepresst, und genau da hilft der stärkere Dongle.

Brauche ich Hi-Res-Unterstützung mit 384 kHz?

Für die Kaufentscheidung spielt das keine Rolle. Was Hi-Res überhaupt bringt und was nicht, habe ich im Artikel zu Hi-Res Audio durchgerechnet. Die Leistung und der Ausgang sind die Zahlen, die zählen.

Kann ich den Dongle auch am Laptop benutzen?

Ja, alle drei laufen als USB-Audiogerät an Rechnern; ASR hat KA11 und Apple-Adapter unter Windows gemessen. Am Rechner ist ein Dongle oft sogar sinnvoller als am Telefon, weil die eingebauten Kopfhörerausgänge vieler Windows-Laptops schlecht dokumentiert sind. Was ein externer DAC am PC sonst noch löst, steht in Was ist ein DAC?.

Bleibt die unspektakuläre Pointe dieser Recherche: Der beste Dongle für die meisten Leute kostet zehn Euro und kommt von einem Hersteller, der sonst nicht für Schnäppchen bekannt ist. Erst wenn ein Kopfhörer mit 250 oder 300 Ohm dranhängt, lohnt sich der Schritt nach oben, und dann am besten gleich mit einem 4,4-mm-Kabel.

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